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Umtopfen

Das Umtopfen ist ein wichtiger Schritt im Lebenszyklus einer Cannabis-Pflanze. Es fördert das Wurzelwachstum und gibt der Pflanze mehr Platz und Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung. Hier ist eine detaillierte Anleitung, wie Sie das Umtopfen korrekt durchführen:

6.1 Warum umtopfen?

  • Wurzelwachstum: Wenn die Wurzeln keinen Platz mehr haben, um sich auszubreiten, wird das Wachstum der Pflanze gehemmt. Durch das Umtopfen erhalten die Wurzeln mehr Raum.
  • Nährstoffversorgung: Neue Erde bietet frische Nährstoffe und verbessert die allgemeine Gesundheit der Pflanze.
  • Vermeidung von Wurzelbindung: Wurzelbindung tritt auf, wenn die Wurzeln den gesamten Topf ausfüllen und sich um sich selbst winden. Dies kann zu Wachstumsproblemen führen.

6.2 Wann soll man umtopfen?

  • Größe der Pflanze: Sobald die Pflanze etwa 3-4 Wochen alt ist und ein gutes Wurzelnetzwerk entwickelt hat.
  • Topfgröße: Wenn die Wurzeln den kleinen Topf vollständig durchwurzelt haben, ist es Zeit für einen größeren Topf.

6.3 Vorbereitung

  • Neue Töpfe: Wählen Sie Töpfe mit einer Größe von 10-20 Litern, je nach verfügbarem Platz und der gewünschten Endgröße der Pflanze.
  • Erde: Verwenden Sie hochwertige, gut drainierende Erde, die speziell für Cannabis oder ähnliche Pflanzen geeignet ist.
  • Werkzeuge: Sie benötigen eine Schaufel oder Ihre Hände, um die Pflanze vorsichtig aus ihrem aktuellen Topf zu lösen.

6.4 Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Vorbereitung des neuen Topfes:
  1. Füllen Sie den neuen Topf etwa zur Hälfte mit frischer Erde.
  2. Machen Sie in der Mitte der Erde eine Vertiefung, in die die Pflanze gesetzt wird.
  1. Entfernung der Pflanze aus dem alten Topf:
  1. Gießen Sie die Pflanze einige Stunden vor dem Umtopfen gut, um die Erde feucht zu halten.
  2. Drehen Sie den alten Topf um und klopfen Sie vorsichtig auf den Boden, während Sie die Pflanze stützen, damit sie sich löst.
  3. Ziehen Sie die Pflanze sanft heraus. Achten Sie darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen.
  1. Einsetzen in den neuen Topf:
  1. Setzen Sie die Pflanze in die vorbereitete Vertiefung im neuen Topf.
  2. Füllen Sie den restlichen Topfraum mit Erde auf und drücken Sie sie leicht an, um die Pflanze zu stabilisieren.
  1. Gießen:
  1. Gießen Sie die Pflanze gut, damit sich die Erde setzt und die Wurzeln Kontakt mit der neuen Erde bekommen.

6.5 Pflege nach dem Umtopfen

  • Beobachten: Überwachen Sie die Pflanze in den ersten Tagen nach dem Umtopfen genau auf Anzeichen von Stress oder Transplantationsschock, wie z.B. hängende Blätter.
  • Licht: Stellen Sie sicher, dass die Pflanze nach dem Umtopfen ausreichend Licht erhält, aber vermeiden Sie direktes, intensives Licht für die ersten paar Tage, um den Stress zu minimieren.
  • Düngen: Beginnen Sie nach etwa einer Woche wieder mit dem regulären Düngen, um das Wachstum zu fördern.

6.6 Vorteile des Umtopfens

  • Gesündere Pflanzen: Durch das Umtopfen erhalten die Wurzeln mehr Platz und Nährstoffe, was zu kräftigerem Wachstum und einer gesünderen Pflanze führt.
  • Bessere Erträge: Größere, gesündere Pflanzen führen in der Regel zu höheren Erträgen.
  • Vermeidung von Krankheiten: Frische Erde und mehr Platz können das Risiko von Wurzelkrankheiten verringern.

Durch das korrekte Umtopfen Ihrer Cannabis-Pflanzen schaffen Sie die Grundlage für gesundes Wachstum und optimale Erträge. Achten Sie darauf, den Prozess vorsichtig durchzuführen, um die Pflanze so wenig wie möglich zu stressen. Viel Erfolg beim Umtopfen!

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Toppen

5. Toppen

Das Toppen ist eine wichtige Technik im Cannabis-Anbau, die dazu beiträgt, die Pflanze buschiger und widerstandsfähiger zu machen. Durch das Toppen wird das Wachstum in mehrere Haupttriebe verteilt, was zu einer höheren Blütenproduktion führen kann. Hier ist eine detaillierte Anleitung, wie Sie das Toppen korrekt durchführen:

5.1 Was ist Toppen?

Toppen bedeutet, die Spitze des Haupttriebs der Pflanze abzuschneiden. Dies führt dazu, dass die Pflanze ihre Energie in das Wachstum mehrerer neuer Haupttriebe statt nur eines investiert. Das Ergebnis ist eine buschigere Pflanze mit potenziell mehr Blüten.

5.2 Wann soll man toppen?

  • Alter der Pflanze: Die beste Zeit zum Toppen ist, wenn die Pflanze 4-6 echte Blätterpaare hat. Dies ist normalerweise nach etwa 3-4 Wochen Wachstumsphase.
  • Gesundheit der Pflanze: Toppen Sie nur gesunde Pflanzen, die keine Anzeichen von Stress oder Krankheiten zeigen.

5.3 Vorbereitung

  • Werkzeuge: Verwenden Sie eine saubere, scharfe Schere oder ein scharfes Messer. Desinfizieren Sie das Werkzeug vor dem Schneiden, um Infektionen zu vermeiden.
  • Standort: Toppen Sie die Pflanzen in einer sauberen, gut beleuchteten Umgebung.

5.4 Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Identifizieren des Haupttriebs: Suchen Sie den Hauptstamm der Pflanze und verfolgen Sie ihn bis zur Spitze.
  2. Zählen der Nodien: Ein Nodium ist der Punkt am Stamm, an dem Blätter und Zweige wachsen. Zählen Sie von unten nach oben und wählen Sie das zweite bis vierte Nodium aus, über dem Sie schneiden möchten. Dies ist der Bereich, in dem Sie den Haupttrieb abschneiden werden.
  3. Schneiden: Setzen Sie die Schere oder das Messer knapp oberhalb des gewählten Nodiums an und schneiden Sie den Haupttrieb ab. Achten Sie darauf, einen sauberen Schnitt zu machen, um Stress für die Pflanze zu minimieren.
  4. Pflege nach dem Toppen:
  1. Wachstumsförderung: Geben Sie der Pflanze nach dem Toppen etwas Zeit, um sich zu erholen. Sie wird nun anfangen, neue Triebe aus den oberen Nodien zu bilden.
  2. Beobachten: Überwachen Sie die Pflanze auf Anzeichen von Stress oder Krankheit. In den ersten Tagen nach dem Toppen kann die Pflanze etwas langsamer wachsen, aber das Wachstum wird sich bald beschleunigen.

5.5 Vorteile des Toppens

  • Buschigeres Wachstum: Durch das Toppen wird die Pflanze breiter und dichter, anstatt hoch und dünn zu wachsen.
  • Mehr Blüten: Mehr Haupttriebe bedeuten mehr potenzielle Blütenstandorte.
  • Bessere Lichtausbeute: Eine buschigere Pflanze kann das Licht besser nutzen, da die Blätter und Blüten gleichmäßiger verteilt sind.

5.6 Nachsorge und weitere Pflege

  • Licht: Stellen Sie sicher, dass die Pflanze nach dem Toppen ausreichend Licht erhält, um das Wachstum der neuen Triebe zu fördern.
  • Düngen: Geben Sie der Pflanze weiterhin Wachstumsdünger mit einem hohen Stickstoffanteil, um das vegetative Wachstum zu unterstützen.
  • Bewässerung: Halten Sie die Erde leicht feucht, aber nicht durchnässt, um das Wurzelwachstum zu fördern.

5.7 Wiederholung des Toppens

  • Mehrfaches Toppen: Sie können den Vorgang des Toppens mehrmals während der Wachstumsphase wiederholen, um die Pflanze noch buschiger zu machen. Lassen Sie der Pflanze jedoch zwischen den Toppings genug Zeit, sich zu erholen und neues Wachstum zu entwickeln.

Durch das Toppen Ihrer Cannabis-Pflanzen fördern Sie ein buschigeres und robusteres Wachstum, was zu einer besseren Lichtausbeute und einer potenziell höheren Ernte führen kann. Diese Technik ist besonders nützlich für den Indoor-Anbau, wo Platz und Licht begrenzt sein können. Viel Erfolg beim Anwenden dieser Technik!

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Wachstumsphase (Vegetative Phase)

4. Wachstumsphase (Vegetative Phase)

Die Wachstumsphase, auch vegetative Phase genannt, ist entscheidend für die Entwicklung kräftiger und gesunder Cannabis-Pflanzen. In dieser Phase konzentriert sich die Pflanze auf das Wachstum von Blättern und Stängeln, um eine starke Struktur für die kommende Blütephase zu bilden.

4.1 Lichtzufuhr

Die richtige Beleuchtung ist essenziell, um das vegetative Wachstum zu fördern:

  1. Lichtdauer: Beleuchten Sie die Pflanzen 18 Stunden pro Tag und lassen Sie sie für 6 Stunden im Dunkeln. Diese Lichtverteilung ahmt die langen Tage des Sommers nach, was das vegetative Wachstum unterstützt.
  2. Lampentyp: LED-Lampen sind ideal, da sie ein breites Lichtspektrum bieten und energieeffizient sind. Achten Sie darauf, Lampen zu verwenden, die für die Pflanzenzucht geeignet sind.
  3. Lampenabstand: Halten Sie die LED-Lampen 45-60 cm über den Pflanzen. Dieser Abstand verhindert Verbrennungen der Blätter und sorgt für eine gleichmäßige Lichtverteilung.
  4. Lichtintensität: Stellen Sie sicher, dass die Lichtintensität hoch genug ist, um das Wachstum zu unterstützen, ohne die Pflanzen zu überfordern.

4.2 Bewässerung

Eine korrekte Bewässerung ist entscheidend, um das Pflanzenwachstum zu fördern:

  1. Gießintervall: Gießen Sie die Pflanzen, wenn die oberste Erdschicht trocken ist. In der Regel alle 2-3 Tage, abhängig von der Umgebungstemperatur und der Luftfeuchtigkeit.
  2. Wasserqualität: Verwenden Sie gefiltertes oder entkalktes Wasser, um Ablagerungen von Mineralien zu vermeiden, die den pH-Wert der Erde beeinflussen können.
  3. Bewässerungstechnik: Gießen Sie langsam und gleichmäßig, bis Wasser aus den Drainagelöchern am Boden des Topfes austritt. Dies stellt sicher, dass die Wurzeln gleichmäßig Wasser aufnehmen können.

4.3 Nährstoffzufuhr

Während der Wachstumsphase benötigen die Pflanzen zusätzliche Nährstoffe, um gesund zu wachsen:

  1. Wachstumsdünger: Verwenden Sie einen Dünger mit höherem Stickstoffanteil. Stickstoff fördert das Blattwachstum und die allgemeine Pflanzengesundheit.
  2. Düngerdosierung: Halten Sie sich an die Empfehlungen auf dem Düngeretikett, aber beginnen Sie mit einer niedrigeren Dosis und erhöhen Sie diese schrittweise, um Überdüngung zu vermeiden.
  3. Düngeintervall: Düngen Sie die Pflanzen alle 1-2 Wochen, abhängig von ihrem Wachstum und ihrem Gesundheitszustand.

4.4 Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Die richtigen klimatischen Bedingungen unterstützen das Wachstum Ihrer Pflanzen:

  1. Temperatur: Halten Sie die Raumtemperatur zwischen 20-28°C. Höhere Temperaturen können das Wachstum beschleunigen, aber extreme Hitze sollte vermieden werden.
  2. Luftfeuchtigkeit: Halten Sie die Luftfeuchtigkeit bei 40-60%. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen, während eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit die Pflanzen austrocknen kann.
  3. Luftzirkulation: Stellen Sie sicher, dass die Pflanzen ausreichend belüftet werden. Ein Ventilator hilft, die Luftzirkulation zu verbessern und die Pflanzen zu stärken.

4.5 Pflanzenpflege

Regelmäßige Pflege und Kontrolle sind in der Wachstumsphase wichtig:

  1. Beschneiden: Entfernen Sie regelmäßig abgestorbene oder gelbe Blätter, um Platz für neues Wachstum zu schaffen und die Gesundheit der Pflanzen zu fördern.
  2. Überwachung: Überprüfen Sie die Pflanzen regelmäßig auf Anzeichen von Schädlingen oder Krankheiten. Ein frühzeitiges Eingreifen kann größere Probleme verhindern.
  3. Training: Techniken wie Low-Stress Training (LST) oder High-Stress Training (HST) können angewendet werden, um das Wachstum zu kontrollieren und die Erträge zu maximieren. Beim LST werden die Pflanzen vorsichtig gebogen und angebunden, um eine gleichmäßige Lichtverteilung zu gewährleisten. Beim HST werden gezielte Verletzungen wie Super Cropping oder Fimming vorgenommen, um ein buschigeres Wachstum zu fördern.

4.6 Übergang zur Blütephase

Nach 4-8 Wochen in der Wachstumsphase, je nach Sorte und gewünschten Ergebnissen, sind die Pflanzen bereit für die Blütephase:

  1. Lichtzyklus ändern: Reduzieren Sie den Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit pro Tag, um die Blütephase einzuleiten.
  2. Letzter Check: Überprüfen Sie die Pflanzen auf Anzeichen von Stress oder Mangelerscheinungen und passen Sie die Pflege entsprechend an, bevor Sie in die Blütephase übergehen.

Durch die Beachtung dieser Anweisungen in der Wachstumsphase stellen Sie sicher, dass Ihre Cannabis-Pflanzen stark und gesund wachsen und optimal auf die folgende Blütephase vorbereitet sind. Viel Erfolg beim weiteren Anbau!

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Jungpflanzen (Keimlingsphase)

3. Jungpflanzen (Keimlingsphase)

In der Keimlingsphase sind Ihre Cannabis-Pflanzen besonders empfindlich und benötigen spezielle Pflege, um gesund und kräftig zu wachsen. Dieser Abschnitt beschreibt detailliert, wie Sie Ihre jungen Pflanzen optimal versorgen.

3.1 Lichtzufuhr

Eine ausreichende und angemessene Beleuchtung ist in der Keimlingsphase entscheidend:

  1. Lichtdauer: Sorgen Sie dafür, dass die Pflanzen täglich 16-18 Stunden Licht erhalten. Dies kann mit einer Zeitschaltuhr automatisiert werden.
  2. Lampentyp: Verwenden Sie LED-Lampen, die für Pflanzenzucht geeignet sind. Diese bieten ein breites Lichtspektrum und sind energieeffizient.
  3. Lampenabstand: Platzieren Sie die LED-Lampen 30-45 cm über den Pflanzen. Ein zu geringer Abstand kann zu Verbrennungen führen, während ein zu großer Abstand das Wachstum beeinträchtigen kann.
  4. Lichtintensität: Die Beleuchtung sollte nicht zu intensiv sein, um die empfindlichen Keimlinge nicht zu überlasten. Beginnen Sie mit einer niedrigeren Intensität und erhöhen Sie sie nach Bedarf.

3.2 Bewässerung

Die richtige Bewässerung ist essenziell für das Wachstum der Keimlinge:

  1. Feuchtigkeit der Erde: Halten Sie die Erde leicht feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Die Erde sollte nie komplett austrocknen, da dies die Keimlinge schädigen kann.
  2. Gießtechnik: Gießen Sie vorsichtig und gleichmäßig, um die zarten Wurzeln nicht zu beschädigen. Verwenden Sie am besten eine Sprühflasche für eine schonende Bewässerung.
  3. Wasserqualität: Verwenden Sie gefiltertes oder destilliertes Wasser, um Verunreinigungen und schädliche Chemikalien zu vermeiden. Überprüfen Sie den pH-Wert des Wassers und halten Sie ihn zwischen 6,0 und 7,0.

3.3 Nährstoffzufuhr

In der Keimlingsphase benötigen die Pflanzen nur minimale Düngung:

  1. Düngemittel: Verwenden Sie einen Dünger mit höherem Stickstoffanteil, da dieser das Blattwachstum fördert. Ein Allzweck-Pflanzendünger in geringer Konzentration ist ausreichend.
  2. Düngerdosierung: Beginnen Sie mit etwa einem Viertel der empfohlenen Dosis. Eine Überdüngung kann die empfindlichen Keimlinge leicht schädigen.
  3. Düngeintervall: Düngen Sie alle 2-3 Wochen leicht, abhängig vom Gesundheitszustand und dem Wachstum der Pflanzen.

3.4 Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit spielen eine wichtige Rolle:

  1. Temperatur: Halten Sie die Raumtemperatur zwischen 20-25°C. Extreme Temperaturen können das Wachstum hemmen.
  2. Luftfeuchtigkeit: In der Keimlingsphase ist eine hohe Luftfeuchtigkeit von etwa 70% ideal. Dies kann mit einem Luftbefeuchter oder durch Abdecken der Töpfe mit einer durchsichtigen Plastikhaube erreicht werden.
  3. Luftzirkulation: Sorgen Sie für eine leichte Luftzirkulation, um Schimmelbildung zu verhindern und die Stängel zu stärken. Ein kleiner Ventilator kann hierbei helfen.

3.5 Überwachung und Pflege

Regelmäßige Kontrolle und Pflege sind unerlässlich:

  1. Kontrolle: Überwachen Sie täglich den Zustand der Pflanzen. Achten Sie auf Veränderungen in der Blattfarbe, dem Wachstum und möglichen Schädlingen.
  2. Anpassung: Passen Sie Licht, Wasser und Nährstoffzufuhr basierend auf den Bedürfnissen der Pflanzen an. Jede Pflanze kann individuelle Bedürfnisse haben.
  3. Unterstützung: Falls die Keimlinge schwach oder dünn sind, unterstützen Sie sie mit kleinen Stützen oder Pflanzstöcken.

3.6 Übergang zur Wachstumsphase

Sobald die Keimlinge einige echte Blätter entwickelt haben (meist nach 2-3 Wochen), sind sie bereit für den Übergang zur Wachstumsphase:

  1. Umtopfen: Falls die Pflanzen in kleinen Anzuchtschalen sind, setzen Sie sie in größere Töpfe (1-2 Liter), um den Wurzeln mehr Platz zu geben.
  2. Lichtdauer: Erhöhen Sie die Lichtintensität und halten Sie die Dauer weiterhin bei 16-18 Stunden täglich.
  3. Düngung: Beginnen Sie mit einer regelmäßigen, aber immer noch leichten Düngung, um das schnelle Wachstum zu unterstützen.

Mit diesen Anweisungen sind Ihre Jungpflanzen gut auf die nächste Wachstumsphase vorbereitet. Die richtige Pflege in dieser Phase legt den Grundstein für gesunde und ertragreiche Pflanzen. Viel Erfolg bei der Aufzucht Ihrer Cannabis-Pflanzen!

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Keimung von Cannabis Samen

2. Keimung von Cannabis Samen

Die Keimung von Cannabis Samen ist der erste und entscheidende Schritt im Leben einer Cannabis-Pflanze. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Cannabis-Samen richtig keimen lassen, um eine gesunde Grundlage für das weitere Wachstum zu schaffen.

2.1 Vorbereitung der Materialien

Bevor Sie mit der Keimung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie die folgenden Materialien bereit haben:

  • Cannabis-Samen
  • Papiertücher
  • Plastikbeutel (wiederverschließbar)
  • Wasser (idealerweise gefiltert oder destilliert)
  • Kleine Töpfe oder Anzuchtschalen mit hochwertiger Erde (optional)
  • Sprühflasche

2.2 Keimung mit der Papiertuch-Methode

Diese Methode ist einfach und hat eine hohe Erfolgsquote:

  1. Befeuchten der Papiertücher: Befeuchten Sie zwei Papiertücher mit Wasser, sodass sie feucht, aber nicht tropfnass sind.
  2. Samen platzieren: Legen Sie die Cannabis-Samen gleichmäßig verteilt auf eines der feuchten Papiertücher.
  3. Abdecken: Decken Sie die Samen mit dem zweiten feuchten Papiertuch ab.
  4. Verpacken: Legen Sie die Papiertücher mit den Samen in einen Plastikbeutel. Verschließen Sie den Beutel, lassen Sie aber etwas Luft drin.
  5. Lagern: Stellen Sie den Beutel an einen warmen, dunklen Ort. Eine Temperatur von 20-25°C ist ideal. Ein Schrank oder eine Schublade eignet sich gut.
  6. Überprüfen: Kontrollieren Sie die Samen alle 24 Stunden. Die Papiertücher sollten feucht bleiben; sprühen Sie bei Bedarf Wasser nach.

2.3 Keimung direkt in der Erde

Alternativ können Sie die Samen direkt in die Erde pflanzen:

  1. Vorbereitung der Erde: Füllen Sie kleine Töpfe oder Anzuchtschalen mit hochwertiger Erde, die gut drainiert ist.
  2. Einpflanzen der Samen: Machen Sie ein kleines Loch in die Erde, etwa 0,5-1 cm tief, und legen Sie den Samen hinein. Bedecken Sie ihn leicht mit Erde.
  3. Bewässerung: Besprühen Sie die Erde vorsichtig mit Wasser, um sie leicht feucht zu halten.
  4. Lagerung: Stellen Sie die Töpfe an einen warmen, dunklen Ort mit einer Temperatur von 20-25°C.
  5. Überprüfen: Halten Sie die Erde feucht, aber nicht durchnässt. Innerhalb von 3-7 Tagen sollten die Sämlinge beginnen zu sprießen.

2.4 Pflege der keimenden Samen

Während der Keimung ist es wichtig, die richtigen Bedingungen zu schaffen:

  • Feuchtigkeit: Halten Sie die Papiertücher oder die Erde konstant feucht. Trockene Bedingungen können die Keimung verhindern.
  • Temperatur: Halten Sie die Temperatur konstant zwischen 20-25°C. Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen können die Keimung beeinträchtigen.
  • Licht: Die Samen benötigen während der Keimung kein Licht. Sobald die Sämlinge jedoch aus der Erde kommen, benötigen sie Licht, um zu wachsen.

2.5 Übergang zur Keimlingsphase

Sobald die Samen gekeimt haben und die Wurzeln (Radikula) sichtbar sind, können sie in die Erde gepflanzt werden, falls Sie die Papiertuch-Methode verwendet haben:

  1. Einpflanzen: Bereiten Sie kleine Töpfe mit hochwertiger Erde vor. Machen Sie ein kleines Loch und setzen Sie den gekeimten Samen vorsichtig hinein, sodass die Wurzel nach unten zeigt. Bedecken Sie den Samen leicht mit Erde.
  2. Bewässerung: Besprühen Sie die Erde leicht mit Wasser.
  3. Lichtzufuhr: Stellen Sie die Töpfe unter eine Lichtquelle. Eine LED-Lampe mit einer Leistung von 20-40 Watt und einem Abstand von 30-45 cm ist ideal für die ersten Tage.

Die Keimlingsphase beginnt, sobald die ersten Blätter (Keimblätter) sichtbar werden. Diese Phase erfordert besondere Pflege, die im nächsten Abschnitt des Tutorials detailliert beschrieben wird.

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Ausrüstung und Vorbereitung

1. Ausrüstung und Vorbereitung

Ein gut vorbereiteter Anbauraum ist der Schlüssel zum erfolgreichen Anbau von Cannabis. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie den Raum einrichten und welche Ausrüstung Sie benötigen.

1.1 Wahl des Anbauraums

  • Raumgröße: Wählen Sie einen Raum oder eine Growbox, die ausreichend Platz für Ihre Pflanzen und Ausrüstung bietet. Bedenken Sie, dass die Pflanzen während des Wachstums mehr Platz benötigen.
  • Standort: Der Raum sollte gut zugänglich, gut belüftet und möglichst isoliert von Außengeräuschen und -lichtern sein. Keller oder abgeschlossene Räume sind ideal, da sie eine stabile Umgebung bieten.

1.2 Belüftung und Temperaturkontrolle

  • Abluftventilator: Installieren Sie einen Abluftventilator, der die warme Luft aus dem Anbauraum entfernt und Frischluft zuführt. Ein Ventilator mit einer Leistung von 150-300 m³/h ist für die meisten Heim-Grow-Setups ausreichend. Ein Aktivkohlefilter am Abluftventilator hilft, Gerüche zu minimieren.
  • Umluftventilatoren: Stellen Sie ein oder zwei kleine Ventilatoren auf, um die Luft im Raum in Bewegung zu halten. Diese sollten auf die Wände oder leicht über die Pflanzen gerichtet sein, um eine sanfte Luftzirkulation zu gewährleisten, ohne die Pflanzen direkt anzublasen.
  • Temperaturkontrolle: Verwenden Sie ein Thermometer zur Überwachung der Raumtemperatur. Bei Bedarf können Heizungen oder Klimaanlagen eingesetzt werden, um die Temperatur im optimalen Bereich von 20-28°C zu halten. Ein Klimakontrollgerät kann dabei helfen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit automatisch zu regulieren.

1.3 Reflexionsfolie anbringen

  • Materialwahl: Kaufen Sie Mylarfolie oder reflektierende weiße Folie. Mylar hat eine Reflektivität von etwa 90-95% und ist daher besonders effektiv.
  • Anbringung: Schneiden Sie die Folie passend zu den Wänden, der Decke und dem Boden des Anbauraums. Befestigen Sie die Folie mit Klebeband, Klammern oder Klettverschlüssen, um eine glatte, faltenfreie Oberfläche zu schaffen, die das Licht gleichmäßig verteilt.

1.4 Beleuchtung

  • Lampenwahl: Entscheiden Sie sich für LED-Lampen, da sie energieeffizient sind und ein breites Lichtspektrum bieten, das für alle Wachstumsphasen geeignet ist. Eine Leistung von 300-600 Watt ist für die meisten Heim-Grow-Setups geeignet.
  • Montage: Hängen Sie die LED-Lampen an verstellbaren Halterungen oder Ketten auf, sodass Sie den Abstand zu den Pflanzen während des Wachstums anpassen können. Beginnen Sie mit einem Abstand von etwa 30-45 cm zu den Keimlingen und passen Sie diesen je nach Pflanzenhöhe an.
  • Zeitschaltuhr: Verwenden Sie eine Zeitschaltuhr, um die Beleuchtungszyklen präzise zu steuern. In der Keimlings- und Wachstumsphase benötigen die Pflanzen 16-18 Stunden Licht pro Tag, in der Blütephase 12 Stunden.

1.5 Töpfe und Erde

  • Keimlingsphase: Beginnen Sie mit kleinen Töpfen (1-2 Liter), um die Keimlinge zu pflanzen. Dies erleichtert die Handhabung und spart Platz.
  • Umtopfen: Nach etwa 3-4 Wochen, wenn die Pflanzen kräftiger sind und die Wurzeln den Topf durchwurzelt haben, setzen Sie sie in größere Töpfe (10-20 Liter) um. Größere Töpfe bieten den Wurzeln mehr Platz, um sich auszubreiten, was das Pflanzenwachstum fördert.
  • Erde: Verwenden Sie eine hochwertige, gut drainierende Erde. Eine gute Mischung besteht aus Torfmoos, Perlit und Wurmmist, die eine gute Drainage und Belüftung ermöglicht.
  • Drainage: Achten Sie darauf, dass die Töpfe Drainagelöcher haben, um Staunässe zu vermeiden. Stellen Sie die Töpfe auf Untersetzer oder in Schalen, um überschüssiges Wasser aufzufangen.

1.6 Dünger und Nährstoffe

  • Wachstumsphase: Verwenden Sie einen Dünger mit höherem Stickstoffanteil, um das vegetative Wachstum zu fördern. Ein N-P-K-Verhältnis von etwa 3-1-2 ist ideal.
  • Blütephase: Wechseln Sie zu einem Dünger mit höherem Phosphor- und Kaliumanteil, um die Blütenbildung zu unterstützen. Ein N-P-K-Verhältnis von etwa 1-3-2 ist geeignet.
  • Dosierung: Beginnen Sie mit einer geringeren Dosis als auf der Packung empfohlen und steigern Sie diese allmählich, um Überdüngung zu vermeiden. Beobachten Sie die Pflanzen auf Anzeichen von Nährstoffmangel oder -überschuss und passen Sie die Düngermenge entsprechend an.

1.7 Luftzirkulation

  • Ventilatoren: Platzieren Sie Ventilatoren strategisch im Anbauraum, um eine gute Luftzirkulation zu gewährleisten. Dies verhindert heiße Stellen und hilft, Schimmelbildung zu vermeiden. Ein oder zwei Umluftventilatoren, die auf die Wände oder leicht über die Pflanzen gerichtet sind, sind in der Regel ausreichend.
  • Filter: Ein Aktivkohlefilter im Abluftsystem hilft, Gerüche zu minimieren und die Luftqualität zu verbessern.

1.8 Kontrolle von Nährstoffgehalt und pH-Wert

  • pH-Meter: Überprüfen Sie regelmäßig den pH-Wert des Gießwassers und der Nährlösung. Der ideale pH-Wert liegt zwischen 6 und 7, da Cannabis-Pflanzen in diesem Bereich Nährstoffe am besten aufnehmen können.
  • EC-Meter: Ein EC-Meter misst den elektrischen Leitwert der Nährlösung und hilft, den Nährstoffgehalt des Wassers zu bestimmen. Ein EC-Wert zwischen 1,0 und 2,0 mS/cm ist für die meisten Wachstumsphasen geeignet. Überprüfen Sie den EC-Wert regelmäßig und passen Sie die Nährstofflösung entsprechend an.
Anleitungen
Komplette Anleitung zum Anbau von Cannabis

Diese Anleitung ist gegliedert in Verschiedene Unterpunkte und führt Durch Klicken auf die Links zu weiteren Informationen zu den Unterpunkten. Diese Datenbank wird ständig erweitert und gepflegt.

1. Ausrüstung und Vorbereitung

Ein gut belüfteter Raum mit Temperaturkontrolle (20-28°C) und abgestimmter Luftfeuchtigkeit (70% in der Keimlingsphase, 40-60% in der Wachstumsphase, 40-50% in der Blütephase) ist essenziell. Verwenden Sie Reflexionsfolie (Mylar) an den Wänden, um die Lichtausbeute zu erhöhen. LED-Lampen sind energieeffizient und bieten ein breites Lichtspektrum, ideal für alle Wachstumsphasen. Beginnen Sie mit kleinen Töpfen (1-2 Liter) und wechseln Sie später zu größeren (10-20 Liter). Nutzen Sie hochwertige Erde mit guter Drainage und spezielle Dünger für die Wachstums- und Blütephase. Ein Ventilator sorgt für gute Luftzirkulation und verhindert Schimmel und Schädlingsbefall. Kontrollieren Sie den Nährstoffgehalt und pH-Wert des Wassers mit pH- und EC-Metern. weiter.

2. Keimung

Legen Sie die Samen in ein feuchtes Papiertuch, das in einen Plastikbeutel kommt, und stellen Sie es an einen dunklen, warmen Ort (20-25°C). Alternativ können Sie die Samen direkt in die Erde pflanzen und leicht feucht halten. Nach 24-72 Stunden erscheinen die Wurzeln. Weiter.

3. Jungpflanzen (Keimlingsphase)

Bieten Sie den Pflanzen 16-18 Stunden Licht pro Tag und halten Sie einen Abstand von 30-45 cm zwischen den LED-Lampen und den Pflanzen. Die Erde sollte leicht feucht, aber nicht durchnässt sein. Düngen Sie leicht mit Stickstoff (ca. 1/4 der empfohlenen Dosis). Weiter.

4. Wachstumsphase (Vegetative Phase)

Geben Sie den Pflanzen 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit pro Tag. Gießen Sie, wenn die oberste Erdschicht trocken ist, und verwenden Sie Wachstumsdünger mit höherem Stickstoffanteil. Halten Sie die LED-Lampen 45-60 cm über den Pflanzen und vermeiden Sie Verbrennungen der Blätter. Weiter.

5. Toppen

Wenn die Pflanze 4-6 echte Blätterpaare hat (ca. 3-4 Wochen alt), schneiden Sie den Haupttrieb über dem zweiten bis vierten Nodium ab, um ein buschigeres Wachstum zu fördern. Weiter.

Sobald die Wurzeln den kleinen Topf vollständig durchwurzelt haben (ca. 3-4 Wochen), setzen Sie die Pflanze vorsichtig in einen größeren Topf (10-20 Liter) mit frischer Erde. Weiter.

7. Blütephase

Reduzieren Sie das Licht auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit pro Tag. Verwenden Sie Blütedünger mit höherem Phosphor- und Kaliumanteil und halten Sie die LED-Lampen 30-45 cm über den Pflanzen. Weiter.

8. Erkennung von Nährstoffmängeln

Erkennen Sie Mängel an spezifischen Symptomen: Gelbe untere Blätter bei Stickstoffmangel, dunkelgrüne oder lila Blätter bei Phosphormangel, gelbe Ränder und braune Flecken bei Kaliummangel, gelbe Blattadern bei Magnesiummangel und verkrüppelte neue Blätter bei Kalziummangel. Weiter.

9. Bewässerung

In der Wachstumsphase alle 2-3 Tage und in der Blütephase alle 2 Tage gießen. Gießen Sie gleichmäßig, bis Wasser aus den Drainagelöchern austritt, und verwenden Sie entkalktes Wasser mit einem überprüften pH-Wert. Weiter.

10. Stecklinge ziehen

Schneiden Sie während der Wachstumsphase einen 10-15 cm langen Trieb unter einem Knoten ab, entfernen Sie die unteren Blätter, tauchen Sie den Schnitt in Wurzelhormon und stecken Sie ihn in feuchte Erde oder ein Anzuchtsubstrat. Stellen Sie den Steckling unter 18 Stunden Licht und halten Sie ihn feucht. Weiter.

11. Ernte

Ernten Sie 6-12 Wochen nach Beginn der Blütephase. Die Pflanze ist erntereif, wenn die Trichome milchig-weiß bis bernsteinfarben sind. Weiter.

12. Trocknen

Hängen Sie die Pflanzen kopfüber auf oder legen Sie die Blüten auf ein Trockennetz bei 18-22°C und 45-55% Luftfeuchtigkeit. Trocknen Sie die Blüten 7-14 Tage, bis die Äste leicht brechen. Weiter.

13. Aushärten (Curing)

Legen Sie die getrockneten Blüten in luftdichte Gläser und lagern Sie sie an einem kühlen, dunklen Ort. Öffnen Sie die Gläser täglich für 15-30 Minuten zum Lüften in den ersten 1-2 Wochen. Das Aushärten kann 2 Wochen bis mehrere Monate dauern und verbessert Aroma und Qualität der Blüten. Weiter.

14. Schädlingsbekämpfung und Krankheitsprävention

Halten Sie den Anbauraum sauber und überwachen Sie die Pflanzen regelmäßig. Verwenden Sie präventive Mittel wie Neemöl oder biologische Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei Schädlingsbefall handeln Sie sofort mit biologischen Bekämpfungsmitteln oder natürlichen Feinden. Bei Schimmel oder Mehltau entfernen Sie betroffene Pflanzenteile und senken die Luftfeuchtigkeit. Weiter.

15. Problemlösung und Anpassungen

Halten Sie den pH-Wert des Gießwassers bei 6-7 und verwenden Sie pH-Up oder pH-Down-Lösungen zur Anpassung. Kontrollieren Sie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, und passen Sie Lichtintensität und Lampenabstand an, wenn Pflanzen Anzeichen von Lichtstress zeigen. Weiter.

16. Trainingsmethoden für bessere Erträge

Low-Stress Training (LST): Biegen und anbinden der Haupttriebe für gleichmäßige Lichtverteilung.

High-Stress Training (HST): Super Cropping und Fimming zur Förderung von stärkeren Pflanzen.

Screen of Green (SCROG): Triebe durch ein horizontales Netz flechten.

Sea of Green (SOG): Viele kleine Pflanzen dicht beieinander setzen. Weiter.